Lachszentrum Hasper Talsperre

Nach dem Chemie-Unfall von Sandoz wurden für das Rheinsystem Pläne für die Verbesserung der Gewässerstruktur, Flora und Fauna entwickelt. Die Wasserqualität verbesserte sich in den folgenden Jahren. Für Verbessserung des aquatischen Lebensraums Fließgewässer wurde der Lachs als Indikator ausgewählt. Eine Wiederansiedlung würde zeigen, dass die Entwicklung auf dem richtigen Weg ist. Daher wurden Maßnahmen ergriffen den König der Fische im Rheinsystem wieder heimisch zu machen. Ein Hauptbestandteil für das Erreichen dieses Ziels ist der Bau und er Betrieb des Lachszentrums an der Hasper Talsperre. Dort werden Wildlachse für die Wiederansiedlung gezüchtet, genetisch kontrolliert und von Fachleuten sehr erfolgreich betrieben. Viele Arbeiten werden ehrenamtlich erbracht.
Lachszentrum Hasper Talsperre

Statusbericht XV – Lachszentrum Hasper Talsperre, 2015

Text: Dietmar Firzlaff 06.07.2015 Weiterhin eine sehr positive Entwicklung im Lachszentrum Neue Erbrütungshalle Die erste Saison ist mehr als zufriedenstellend verlaufen. Einige kleine Schwachpunkte wurden entdeckt und werden abgestellt. Gesamte Anlage                                                                                              ...
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